Sagen und Legenden

Das Silberbergwerk in der Sommerau

Einst gab es in der Sommerau ein ergiebiges Silberbergwerk. Die Knappen waren wegen des Reichtums übermütig und verwendeten statt der hölzernen Kegel silberne und schoben mit Brotlaiben danach.

Die Sage vom Ende des Goldbergwerkes

Die reichen Goldvorkommen in der Sommerau machten nicht nur die Herrschaft Reichenfels wohlhabend, auch die Bergknappen hatten Anteil am großen Gewinn aus der Mine....

Der Schatz zu Reichenfels

Beim Bauern vulgo Baumgartner, aus Langegg, war einst ein Knecht, der eines Tages, als alle Hausleute zur Kirche gegangen waren, zu Hause über die Wiesen und Felder wanderte und davon träumte, selbst Bauer zu sein.

Das Zanggerkreuz

1480 nahmen die Türken auf ihrem Weg ins Lavanttal in Großprethal einen Bauern namens Sturmer gefangen, legten ihn in Ketten und fesselten ihn an den Schweif eines Pferdes.

Das Ende des Goldgierigen

Der letzte bambergische Verpflegverwalter hieß Matthias Bienlein und wurde von einer unersättlichen Gier nach Gold getrieben. Er schloss daher mit dem Teufel einen Pakt und verschrieb ihm seine Seele, wenn sich künftig alles, was er berühre, in Gold verwandle.